Baugeschichte der ehemaligen kath. Kirche St. Martin, Witten-Vormholz,

Karl-Legien-Str. 1

Der erste Spatenstich zum Bau der Kirche erfolgte am 01. März 1972 unter dem Architekten Hans Josef Lohmeyer aus Köln. Das Richtfest wurde am 24. Oktober 1972 gefeiert. Die Einweihung der Kirche erfolgte am 8. Juni 1974 durch den damaligen Essener Bischof Dr. Franz Hengstbach (* 1910 1991).

Das Dach der Kirche ist ein Spitzzeltdach mit einer Höhe von 11,80 Metern. Auf der Spitze des Daches ist ein Kreuz aus Edelstahl.

St. Peter und Paul Witten-Herbede - 100 Jahre Pfarrkirche (1989)

   

   

Anfang 1985 bekam die Kirche Bleiverglaste Fenster mit Motiven von St. Martin, geschaffen vom Hagener Künstler Leo Janischowsky .

  

Die finanziele Lage im Bistum Essen führte zum Beschluß, die Kirche St. Martin bis Ende 2007 zu Schließen. Der letzte Gottesdienst (Profanierung) war am 21. Juni 2007 mit dem Essener Weihbischof Franz Vorrath. Im August 2007 wurde die Kirche abgetragen.

An die Kirche St. Martin erinnert heute noch der Altar, der im Altenzentrum St. Josefshaus im Freigelände steht. Drei Fenster mit den Motiven von St. Martin sind in der Herbeder Pfarrkirche St. Peter und Paul im Eingangsbereich eingebaut worden. Das Kreuz, dass über dem Altar hing, ist heute in der Kapelle des Altenzentrum St. Josefshaus.

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Freitag, 16.05.2014